Spatial Computing

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Beim Spatial Computing werden physische Interaktionen wie Körperbewegungen, Gesten oder die Sprache als Eingabemedium für interaktive und digitale Mediensysteme genutzt. Die Interaktion verbindet den physischen mit dem digitalen Raum.

Der Begriff Spatial Computing bezeichnet die Interaktion zwischen Menschen und Maschinen bzw. Computern. Beim Spatial Computing werden physische Interaktionen wie Körperbewegungen, Gesten oder die Sprache als Eingabemedium für interaktive und digitale Mediensysteme genutzt. Die Interaktion verbindet den physischen mit dem digitalen Raum. In den Bereich des Spatial Computings fallen beispielsweise Anwendungen aus den Bereichen Virtual Reality, Augmented Reality und Mixed Reality. Der Begriff wurde bereits 2003 von Simon Greenworld geprägt und von Apple zur Einführung der Vision Pro, eines Headsets für Mixed Reality, wieder verwendet und einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht.

Beim Spatial Computing verschmelzen die reale Welt und die digitale Welt mehr, als es bisher möglich war. Der Computer ist nicht länger eine statischer Rechner, sondern in intelligenten Brillen, smarten Lautsprechern, auf dem Smartphone mittels intelligenter Assistenten und im Smarthome verbaut.

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